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Tempus fugit

Mein Weihnachtskalender ist fast leergegessen und das kann eigentlich nur ein gutes Zeichen sein. Heute kam ein Paket von ihr an, mit vielen süßen Sachen drin. In doppelter Hinsicht.
Es wird wirklich Zeit, dass ich hier weg und wieder zu ihr komme. Es ist kalt, regnet ständig und Sachen fangen an, mir auf die Nerven zu gehen. Und ich bin alleine. Mir fehlt ihre Nähe. Jetzt kommt noch dazu, dass sie über Weihnachten in der Heimat ist, nur den alten PC da hat und aktuell sowieso mit ihrer Familie am Strand ist, wir also nur mit wackeligem Internet über ihr Handy reden können.
Diese Phase endet morgen, zwei Wochen später ist sie wieder da, wo wir beide sein sollten, eine Woche danach bin ich hier weg und weniger als zwei Wochen danach auch wieder am richtigen Fleck. Weniger als fünf Wochen trennen uns noch. Nach über drei Monaten Ausharren sollte das machbar sein...
Aber man sollte sich keine Illusionen machen: sobald wir wieder vereint sind, geht es Schlag auf Schlag. Bald steht für uns beide die Abschlussarbeit an, und da es die Abschlussarbeit ist, müssen Sachen für danach in Angriff genommen werden. Vorher muss natürlich auch viel vorbereitet werden. Es wird unter Umständen anstrengend werden. Aber: Das war das letzte (gemeinsam verbrachte) Semester auch und es war trotzdem wunderschön.

Ansonsten passiert nicht viel. Ich war letztes Wochenende im Süden der Insel, wo es quasi immer noch Spätsommer ist. Am Montag ist ein Vorspiel im Kreise des Musikclubs, bei dem sicher einiges schieflaufen wird, sobald ich die Bühne betrete. Weihnachten und Silvester fallen dieses Jahr wohl einfach aus, was ich im Falle von Silvester mit einem empathischen "Endlich mal!" begrüße. Ich habe so viele verschiedene Sachen angelesen, die irgendwie mit dem bisher geplanten Thema meiner Abschlussarbeit zu tun haben, dass ich in guten Momenten denke, dass ich sie schnell runterschreiben kann. In schlechten erschlägt mich die Wucht des weiten Feldes, das man beackern könnte, und meine eigene Unzulänglichkeit, aus der ich mich inzwischen nicht mehr herausreden kann.

Aber normalerweise werden die schlechten Momente kürzer, sobald sie mich in den Arm nimmt.
20.12.13 16:09
 


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