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Wenn ich sie anstarre, enthält das noch nicht diese Vorahnung, diese spontane, grundlos entstehende Vorstellung des Gefühls, wie es sein wird. Würden wir dann gemeinsam diese Abende zusammen verbringen, vor dem Fernseher zum Beispiel, und sie würde etwas sagen, und ich könnte nur mit einem "Ja." antworten. Einem Ja, das mir die allerschwerste Ankerkette schmiedet und um den Hals legt. Wo das ganze Resignieren im Kampf gegen mich selbst drin steckt, weil ich nicht in der Lage bin, das zu genießen, was zu genießen ich mir so lange ausgemalt habe. Weil ich habe, was ich immer wollte, und merke wie unterträglich es ist. Weil Wertlosigkeit abfärbt.
In einem solchen Moment würde ich mich dann im Bad einsperren.
Wenn ich sie anstarre, entsteht nur eins: Absolute Ruhe. Dieses unmöglich zu beschreibende Gefühl. Wie ein Hoffnungsschimmer.
23.4.10 23:40
 


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Lena (25.4.10 15:15)
Uiuiui... zum Glück gibts noch was anderes als Realität^^

grüsse


Lena (25.4.10 22:13)
das mit dem Eis essen ist ja so ein Ding. Ich bekomme immer den Nachtisch der Gäste, wenn zu viele gemacht worden sind. Und gestern, als er und ich zusammen arbeiten mussten, hat die Köchin zwei "Eise"für uns raus gestellt. Ich hab mich natürlich total gefreut... und dann (ich fasse es kaum) haute er einfach ab, ohne mit mir das Eis zu essen... ich hatte es mir doch so schön ausgemalt ...auf dem Balkon mit Sternenhimmel ectect...
Nix gewesen.
Du könntest mal ein "von Mann zu Mann" Gespräch mit ihm führen und ihm das klar machen, okay?

Liebe Grüsse vom (Eis-)Berg

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