fleurchen

thatgirlthere

dig.out.yr.soul

Play all day


(Tellerrand)




  Startseite
  Über...
  Archiv
  Groschenroman
  Retrospektive
  Disclaimer
  Packungsbeilage
  Gästebuch
  Kontakt
 




http://myblog.de/kaputo

Gratis bloggen bei
myblog.de





Ich habe die Lösung gefunden: Mafia. Und im Gegensatz zu vor vier Jahren (Als ich das durch Recherche in meinem Blog herausgefunden habe, war ich doch leicht geschockt. Das kann doch nicht schon so lange her sein?) funktioniert es dieses Mal an dieser einen Stelle, an der es vorher abgestürzt ist. Und im Gegensatz zu früher habe ich fast schon Skrupel, mir meinen Weg freizuballern. Das sieht alles viel zu echt aus. In einem 10 Jahre alten Spiel. So langsam verstehe ich, warum ich mir keine neuen Spiele mehr kaufe...
Mit diesem Ausgleich würde ich es so sagen: Ich habe ausreichend Zeit.
1.10.12 21:21


Parallelleben

Im Tagträumen bin ich um Längen besser als im Nachtträumen. Gestern Abend, während ich mich mit dem unglaublich schweren Silo abmühte, überfiel mich ohne Vorwarnung die Vorstellung, wie die Banshee plötzlich hier auftaucht. Ohne Grund, aber mit der Absicht, zu bleiben. Das zog zuerst so wichtige Fragen nach sich wie die der Unterbringung und der Beschäftigung, d.h. welche englischsprachigen Bücher und Filme habe ich, damit sie sich beschäftigen kann? Und sie könnte sich mit dem Mann meiner Cousine austausche, der auch ohne Sprachkenntnisse hierher kam.
Eigentlich bin ich ja nicht als Pragmatiker bekannt.
Und im Hintergrund waberte die unermessliche Freude immer weiter. Dieses Gefühl der Wärme, des Aktzeptiertseins und der Verbundenheit als Kulisse des Ganzen. Eine Kulisse, in der ich verschwinden wollte.
Seit gestern kann es also nur einen Desktophintergrund geben. Das ist eine seltsame Entwicklung, vorher zierte ihn ein Foto aus "Lost in Translation", von Du-weisst-schon-wem. Und sowas habe ich selbst in meinen pubertärsten Zeiten nie gemacht.

"Der Proceß" gibt mir ein ziemlich genaues Bild von Kafkas Elternhaus (Einmal Luft holen und 230 Seiten in einem Satz zusammenfassen): Niemand, der Rechenschaft für sein Verhalten übernimmt, alle schieben es auf die äußeren Umstände oder höhere Autoritäten, also auch niemand, dem man böse sein dürfte. Und überhaupt sind ja alle sowieso viel zu gut zu ihm gewesen.
Wie gesagt: Shut up be happy stop whining please.
3.10.12 22:43


Obwohl es die letzten Tage nicht unbedingt ruhig war (Stall, Eier verkaufen und Krempel), blieb doch genug Zeit für die wichtigen Dinge im Leben. Nur bin ich mit "Mafia" bald durch und mein Verstärker gibt seltsame Geräusche von sich. Für das erste Problem hätte ich eine Lösung im Hinterkopf: Splinter Cell. Da sollte ich auch das Problem nicht haben, Gewalt anwenden zu müssen. Sofern ich lautlos genug bin. Das andere Problem ist etwas schwieriger. Es klingt in etwa wie "(-) Ions" von Tool oder ein ferner Sturm. Je nachdem, was ich spiele, ist es lauter als die absichtlichen Geräusche. Würde es wenigstens wie "Third Eye" klingen... So nervt es nur. Und ich habe keine Ahnung, was ich dagegen tun könnte. Vielleicht habe ich noch Garantie, der Kasten ist erst anderthalb Jahre alt, aber auch dann müsste ich mich mit einem 16 kg-Päckchen herumschlagen.
Im sozialen Netzwerk hat die Banshee unverbindlich auf einen drei Wochen alten unverbindlichen Kommentar geantwortet. Darüber habe ich mich ein bisschen gefreut.
5.10.12 22:04


Kurzfristig ist es bedrückend geworden und ich bin ständig müde, obwohl ich eigentlich sehr viel schlafe.
Ich habe die Splinter-Cell-Demo von PC-Games-DVD 02/2003 installiert, dich ich glücklicherweise aufgehoben habe. Es ist furchtbar ungewohnt und ich habe keine Ahnung, was ich tun soll. So ein Tutorial wäre hilfreich gewesen, stattdessen bin ich mitten in irgendeiner Mission.
In einer Woche fahre ich wieder in die Unistadt und deshalb drängt sich mir manchmal die Frage auf, ob die anstehende Gitarristen-Suche wohl erfolgreich sein wird. Es würde mich auf jeden Fall freuen, nur stehen die Chancen leider schlecht.
Andererseits wäre auch die Erfolglosigkeit auch egal, wenn ich mir meinen Stundenplan so anschaue. Ich habe wieder gut für einen dürftigen harten Winter vorgesorgt, indem ich mich einfach mit Arbeit überhäufe.
Nach drei Wochen kam auch immer noch keine Antwort von dem Mädchen, das in der Ferne ihre Zelte aufgeschlagen hat.
7.10.12 23:21


Kinder. Heute Vormittag fuhr ein vier oder fünf Jahre alter Junge auf seinem Fahrrad die Straße entlang und sang aus voller Kehle den next level shit "I got a feeling, that tonight's gonna be a good night..." Und wenn jemand aus voller Kehle singt und dabei nicht gerade eine unerträgliche Stimme hat, hört sich sowas eigentlich immer gut an. Nicht das "gut" aus Castingshows, sondern ein bodenständiges "gut" (oder wie man das auch nennen will). Dazu kam noch das Bild mit dem Stoppelhopser auf seinem Fahrrad, der wahrscheinlich nicht so ganz genau wusste, was er da sang.
Nicht ganz so alt ist der Sohn meiner Cousine, der gestern auf dem Geburtstag meiner Oma war. Er kann noch nicht viel sagen, aber eins wiederholt er sehr gerne: Traktor malen. Nicht als "Das will ich machen", sondern als "Das sollst du machen". In diesem Fall an mich gerichtet. Und das ist so ein knuffiges Kind, dem kann man nichts ausschlagen. Zumal ich an meinem Christian-Buddenbrook-Image arbeite: der nette, aber etwas kauzige Onkel.
Hoffentlich kommt meine Lieferung bald. Ohne ein neues Spiel sind die Abende gefährlich leer und ich muss alle Faktoren eliminieren, die mir auf die Stimmung schlagen könnten, sonst nimmt das ein böses Ende. Das nimmt es sowieso, nur kann ich es jetzt vielleicht noch hinauszögern.
9.10.12 22:41


Das Abtauchen

Eigentlich ist "Splinter Cell" fast schon zu linaer, vor allem wenn ich da an "Deus Ex" denke. Es gibt zwar mehrere Wege, die Gegner zu erledigen, aber selten mehrere Wege, die Mission zu erledigen. Das heißt, man kann es zu selten vermeiden, die Gegner überhaut zu erledigen. In der ersten Mission war das wunderbar, da habe ich mich geduldig in die Ecke gesetzt, die Routen der Wachen beobachtet und bin dann durchgeschlüpft. Aber mit der Zeit wurde das immer unmöglicher. Natürlich liegt das wohl auch am steigenden Schwierigkeitsgrad, aber meiner Meinung nach ist das auch objektiv immer seltener machbar.
Und trotzdem freue ich mich die ganze Zeit auf die freien Minuten, in denen ich mich als Geheimagent verdingen kann. Fast schon enthuasiastisch. Und das ist viel mehr, als ich von so ziemlich allem anderen in der letzten Zeit behaupten kann.
Unpassenderweise hatte mein Vater gestern Geburtstag und abends kam die Verwandtschaft. Da war auch wieder der Kleine meiner Cousine dabei. Ich glaube, ich habe zu viel Freude an ihm. Das geht zwar allen anderen sichtlich genauso und ich halte mich auch die meiste Zeit zurück, aber der Anblick trifft unleugbar eine wunde Stelle irgendeiner Art.
Wegen all dem Trubel dachte ich mir so gegen 11, als alles vorbei war, ich spiele noch ein bisschen. Nach der ersten Mission wollte ich aufhören. Aber dann habe ich noch die halbe Zweite gemacht und das war um 1 Uhr. So viel Freude an etwas, dass ich die Zeit vergesse. Bemerkenswert.

---

Ich bin mir nicht sicher, ob ich Gefühle für meine Tandempartnerin entwickele oder einrede. Praktisch wäre es in jedem Fall: Sollte sie weiterhin den gemeinsamen Kurs besuchen, würde ich sie drei Mal die Woche sehen und könnte sie dann aus der Nähe anhimmeln.
11.10.12 23:38


Ewiggestriges

In unbeaufsichtigten Momenten vergräbt mein Kopf in letzter Zeit immer häufiger sein Gesicht in den Kissen der Traumwelt. Dort läuft gerade ein detaillierter Dokumentarfilm über das wenige, was mich mit der Banshee verbindet. Wie sie sich beim ersten Treffen auf ein Abschiedsfoto schmuggelt, das ich mit anderen Austauschschülern mache. Wie ihre Hand dabei wie zufällig wie ein sanfter Windhauch meine Schulter streift. Wie sie mir ihre MSN-Adresse gibt und meint, man könne sich in Hongkong durchaus mal treffen. Ihre Heimat und mein Reiseziel und meine Lieblingsstadt. Wie sie, die vorher schon ansehnlich war, sich offenbar richtiggehend herausgeputzt hat. Das Gespräch, das sich über die ganze Zeit zieht, ohne erzwungen zu wirken. Ich bin mir mehr ganz sicher, wie lange diese Zeit war, aber 4-5 Stunden dürfte hinkommen. Die etwas sonderbaren Fotos, für die ich fast schon posieren sollte, was natürlich überhaupt nicht funktionierte. Die noch seltsameren Fotos in japanischen Fotoautomaten, wo man eng beieinander stehend Wind ins Gesicht geblasen bekommt und die Ergebnisse mit Effekten verschönern kann. Von mir stammen Zylinder, Krönchen und Flaggen, von ihr Glitzer und schöne Hintergrundfarben. Und dann Super Mario, der mir bis zur Schulter geht und fast so groß ist wie sie. Nur drei bis fünf Mal so breit. Ich links von ihm, sie rechts. Ich glaube, man sieht uns beiden die Freude an.
Nur bedeutet dieser italienische Klempner viel Abstand. Die Frage, wo der herkommt, besteht. Meine Schüchernheit? Ihre Grenzen? Wenn ich im Rückblick die Fotoautomatenfotos betrachte, drängt sich mir eine verwandte Frage auf: Hätte ich sie, bei so viel Nähe, in den Arm nehmen sollen? Ich bin unglaublich schlecht darin, Körpersprache zu lesen, aber die Situation scheint fast danach zu schreien. Wäre das angemessen oder erwünscht gewesen? Es gab am Ende nicht mal eine Abschiedsumarmung, was irgendwie Bände spricht, von denen allerdings auch keiner weiß, was drin steht.
Seitdem haben wir uns nicht mehr gesehen und nur sehr sehr sporadischen Kontakt über das Internet. Nachdem sie fragte, ob ich im sozialen Netzwerk angemeldet sei, war ich es. Dass vorher 4, 5 Leute auf mich eingeredet hatten, das zu tun, um eventuelle Aktivitäten koordinieren zu können, hat lange nicht so viel gewogen. Nachdem ich, schon mehr als ein Jahr später, Kantonesisch lernte, kommentierte sie das mit: "Das nächste Mal, wenn wir uns sehen, können wir dann ja Kantonesisch reden!" Ja. Und als ich mich in diesem Sommer für Sachen in Hongkong beworben hatte, fragte sie zu einem Zeitpunkt, an dem man schon auf das Ergebnis ungeduldig sein könnte (ich kannte es auch noch nicht offiziell, aber es war unwahrscheinlich, dass nach so langer Zeit noch ein positiver Bescheid kommen würde), wie das denn nun sich verhalte und überhaupt.
Alles, das was vorgefallen ist sowie der Rattenschwanz danach, wirkt wie eine Spannung, die fingerfertig aufgebaut, aber nie aufgelöst wurde. Wie sehr ich davon zehre, schimmert mal mehr und mal weniger durch, je nachdem wie dick die Schicht der Ablenkung ist, die das Leben darüber baut.
Und jetzt rutsche ich langsam ab und klammere ich alles, was noch irgendwie erreichbar ist. Suche jemanden, der mich festhält.
13.10.12 22:19


Mit dem Beginn dieses Semesters gab es einen Einbruch der Heimat in die Unistadt: Der Nachbarsjunge studiert jetzt auch hier. Zu Hause wohnt er direkt nebenan, hier 300 m Luftlinie oder so von mir entfernt. Da hier aber alles so hügelig ist, ist es tatsächlich ein weiter Weg bis zu ihm. Vorher bestand zwischen diesen beiden Orten nur die Verbindung, die ich hergestellt habe. Es ist recht unwahrscheinlich, dass wir uns oft zufällig über den Weg laufen, aber trotzdem hat sich damit irgendetwas geändert. Das hat aber auch positive Aspekte. Zum Beispiel habe ich mich gestern hierher kutschieren lassen. Was aber wieder den Nachteil hatte, dass ich mein Keyboard noch zu Hause lassen musste. Und den Vorteil, dass ich keinen Parkplatz suchen musste. Wenn alles so läuft wie geplant, fahren wir immer abwechselnd, d.h. ich muss nur noch halb so oft selbst hinters Lenkrad.
Ich wollte ja noch ein paar Gitarristen-Such-Aushänge in der Welt verteilen, sobald sich die Stadt wieder mit Leben gefüllt hat. Spätestens seit der Busfahrt nach Hause kann ich das heute vollauf bestätigen. Eigentlich war es sogar zu viel Leben. Auf jeden Fall habe ich noch drei an schwarze Bretter in zwei verschiedenen Mensen geklatscht. Eine der Mensen liegt so weit ab von allem, wo ich Unterricht habe, dass ich da heute wohl zum ersten Mal war. Ich bin immer noch skeptisch, wie viel ich davon erwarten kann. Und irgendwie kann ich in letzter Zeit der Gitarre viel weniger abgewinnen als früher. Sollte ich mich also weiterhin gezwungen sehen, alleine zu spielen, werde ich mich vielleicht mal wieder dem Klavier mehr zuwenden. Ich hätte auch schon eine Idee, die auf den ersten Blick auch machbar erscheint.
Ich hatte heute wieder mein Touristenführer-Shirt an, deswegen sprachen mich innerhalb von einer Minute gleich zwei Mädchen an, wo etwas ist. Drei Leute, ein Ziel. Ich ging aber schnell wieder, weil sich zu der Zeit viel zu viele Leute anmelden wollten.
Mein neues unbekanntes Nebenfach fängt morgen schon an, von meinem Hauptfach ist morgen nur die Vorbesprechung.
Splinter Cell hat noch einige interessante Puzzles in petto gehabt, bei denen ich aber manchmal die Geduld verloren habe, weil das nicht schwierig, sondern einfach nur nervig war. Dann habe ich die Knarre gezückt. Inzwischen bin ich fast schon am Ende, glaube ich. Aber das ist nicht schlimm. Für die 8€ gab es drei DVDs mit Hauptspiel plus drei Add-Ons. Damit sollte ich beschäftigt sein.
15.10.12 21:34


Verlorenheit

So langsam rollt das Semester an und wie immer gerate ich am Anfang in die Mühlen. Da ich nun, entgegen meiner eigentlichen Absichten, einen richtigen Abschluss mache, habe ich auch die Folgen zu tragen, und die lauten "Arbeit". In dem einen Kurs müssen wir jede Woche selbstständig einen Text raussuchen, in einem anderen so genannte "Response Paper" schreiben. Das erste wird nervige Wühlarbeit (bei der man aber vielleicht sogar etwas lernen könnte...), und bei dem zweiten sehe ich es schon vor mir, wie ich mir sinnlose Sätze über aussagelose Texte aus den Fingern ziehe. Und dann war ich heute noch im entsprechenden Büro, um mir Sachen für meinen Auslandsaufenhalt anzuschauen. Ach ja, in den beiden Kursen gibt es natürlich Referate. Und bei den Bewerbungen für Stipendien Fristen.
Nach außen erweckt das vermutlich den Eindruck, als hätte ich noch Ressourcen, auf die ich zurückgreifen könnte, um später eventuelle Erfolge zu ernten.
Erwähnte ich schon, dass ich vier Mal die Woche um 9 Uni habe?
Und dass das Mädchen in der Ferne seit einem Monat mit ihrer Antwort auf sich warten lässt und ich somit seit sechs Woche nicht mehr von ihr gehört habe?
Und dass ich am Samstag mit einigen Leuten in die Finanzmetropole fahre, um Chinesisch zu essen und ein Museum zu besuchen? Wer bei der Auswahl des Museums seine Finger im Spiel hatte, kann man an der Ausstellung erkennen: Schwarze Romantik. Das ändert immer noch nichts daran, dass es mir jetzt schon fast zu viel ist. Und am Ende wird es wie immer wahrscheinlich doch ganz erträglich. Hauptsache an der umgekehrten Vorfreude gelitten.
Das summiert sich zu einem unerträglichen Zustand auf.
17.10.12 23:06


Im neuen, vierstündigen Koreanisch-Kurs lernt man jetzt wohl auch was und muss ein Buch kaufen, das nicht gerade billig ist. Ich bin die unzählbar vielen Kopien leid, also tue ich das auch. Zwei Kurse sind auf Englisch und mir fällt das Wort "example" nicht ein, wenn ich es brauche. Dafür haben wir in dem einen das gemacht, was ich am liebsten mache: unvorbereitet klassisches Chinesisch lesen. Da ist nämlich Faulheit vollkommen egal und es kommt nur auf Begabung an. Leider ist das alles andere als die Königsdisziplin, weil das außerhalb solcher Kurse keinen allzu großen Wert hat. So langsam trudeln die Sachen ein, die ich für nächste Woche lesen muss. Das für Dienstag fehlt aber zum Beispiel immer noch. Während das für Freitag schon da ist.
Die Ausstellung war gut und der Tag ganz brauchbar. Viel mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen. Vielleicht, dass ich seit Tagen vor 9 Uhr aufgestanden bin und morgen also wahrscheinlich gar nicht aufstehen werde.
Und dass ich ziemlich oft mit meiner Tandemparterin chatte. Aber das muss natürlich nichts bedeuten.
---
Als hätte der Aufruhr sich beruhigt und sich wie eine dicke Schicht Staub auf mich gelegt, durch die alles nur gedämpft ankommt. Lähmende Schockstarre des Inneren.
20.10.12 21:55


 [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung