fleurchen

thatgirlthere

dig.out.yr.soul

Play all day


(Tellerrand)




  Startseite
  Über...
  Archiv
  Groschenroman
  Retrospektive
  Disclaimer
  Packungsbeilage
  Gästebuch
  Kontakt
 




http://myblog.de/kaputo

Gratis bloggen bei
myblog.de





Silvester verlief ziemlich schmerzlos. So richtige "Holt mich hier raus"-Langeweile kam eigentlich gar nicht auf, was aber auch nicht heisst, dass es durchgehend spannend war. Nur war es ausreichend schnell wieder spät genug, dass ich guten Gewissens gehen konnte. Das einzig Erwähnenswerte war, dass die Freundin eines alten Bekannten, die ich an dem Abend zum ersten Mal sah, mich kurz nach Mitternacht umarmte, als würde sie es auch so meinen.
Mein Handy liess ich bewusst zu Hause liegen, um mir das zermürbende Warten zu ersparen. Es kam aber sowieso keine SMS. Ein bisschen schade fand ich das schon.
Jetzt bin ich wieder in meiner Wohnung, habe mir für die nächsten drei Tage viel vorgenommen und ihr schon eine SMS geschrieben und gefragt, ob sie hier ist oder zu Hause. Ich bin ungeduldig geworden. Weil ich schon viel zu lange von ihr getrennt bin und das langsam Spuren hinterlässt.
2.1.12 22:23


Das fing schon mal gut an. Ich war im Institut, bevor die Bibliothek überhaupt aufgemacht hat. Gut, sie macht auch erst um 12 Uhr auf. Und dann habe ich auch die meiste Zeit effektiv genutzt, konnte heute Abend ein paar Zeilen mehr in meine Arbeit schreiben und hoffe jetzt einfach mal, dass das so weitergeht.
Woanders fängt es an, schlecht zu werden. Immer, wenn ich Kontakt mit ihr aufnehme, ist das ein Akt, der eine Menge Vertrauen voraussetzt, weil ich meine Deckung verlasse und angreifbar bin. Mache ich nichts, ist es egal, wenn keine Reaktion kommt. Woher soll sie auch kommen. Mache ich etwas, besteht immer die Gefahr, dass keine Reaktion kommt, und dann wächst das Unbehagen mit jeder Stunde. Inzwischen sind es mehr als 24 kleine Gewichte, die um meinen Hals hängen. Inzwischen haben sie mich sehr tief nach unten gezogen.
Sie wird sich melden. Sie muss einfach.

Ich habe jemanden wiedergefunden, der mich wirklich versteht. Die Liste könnte ich noch fast endlos fortsetzen, aber das muss für heute genügen.
Besonders das letzte war heute wieder äußerst relevant, als die Bibliotheksaushilfe durch die Gänge lief und Bücher einsortierte.
3.1.12 23:20


Loss Leader

Die letzte Praktikumsbewerbung, bei der ich noch realistische Hoffnungen hatte, hat heute abgesagt. Jetzt darf ich anfangen, mir bei anderen, unerwarteten Sachen etwas auszurechnen. In Mathe war ich noch nie besonders gut.
Das ist sicher Karma. Ich habe mich für eine einzige Zivistelle beworben, exakt einen Studienplatz an einer Universität und ein Auslandsstipendium. Es hat immer funktioniert, und dass ich mich jetzt bei Dutzenden Firmen bewerben muss, ohne mehr als ein Mal bis zum einem Telefonvorstellungsgespräch durchzukommen, ist die gerechte Strafe. Und mein Plan B greift, gesetzt er funktioniert, erst im Herbst. Für die Zeit bis dahin sehe ich dann ab jetzt einfach mal schwarz.
Ich hätte mich niemals darauf einlassen sollen, meine Daseinsberechtigung an Leistung zu knüpfen.
Das einzige Problem, das bei meiner Arbeit noch besteht, ist, dass ich von meiner These mal wieder alles andere als überzeugt bin. Ich habe aber immerhin eine Ahnung, was ich schreiben würde, würde ich daran glauben. Wir sind hier aber nicht auf der Schauspielschule. Ansonsten muss ich nur noch 6 Seiten schreiben, darunter auch den Schluss, der einiges an Platz nehmen sollte. Dass es wieder so viel ist, liegt daran, dass ich weit über eine Seite Krempel aus dem ersten Teil gelöscht habe, um das ganze besser in Richtung "Arbeit, die aussieht als wäre sie aus einem Guss" biegen zu können. Würde ich am Ende eine gute Note bekommen, wären die Qualen bei der Entstehung vollkommen unsichtbar geworden. In einer schlechten Noten hingegen wären sie enthalten. Will ich also nicht umsonst gelitten haben, dann würde ich besser auf eine weniger gute Note hoffen. Was für eine fehlerlose Logik. Zumindest im Kampf um die Anerkennung meiner Gefühle, und darum geht es eigentlich immer und überall.
Zu meinem Unglück weiss ich auch ganz genau, auf wessen Rücken ich diesen Kampf nicht austragen darf. Wenn ich mir ihr gegenüber die Schwierigkeiten anmerken lasse, nach 72 Stunden immer noch an meinem Vertrauen zu ihr festzuhalten, dass sie sich melden würde, wenn sie könnte (warum auch immer sie nicht kann) oder es sinnvoll wäre, würde sie sich berechtigterweise fragen, woher ich mir das Recht nehme, sie so eng an mich zu binden. Oder warum ich ihr nicht vertraue.
Und es sind keine kleinen Schwierigkeiten. Ich höre instinktiv wieder jeden Tag Codeine, weil alles andere zu fröhlich wäre.


Im Dezember hatte ich so viele Besucher wie sonst in zwei, beinahe drei Monaten zusammen. Merkwürdig.
5.1.12 23:14


Lagerkoller

Ferien habe ich ja sowieso, aber wenn Feiertag und Wochenende ist, läppert sich das. Ausgleichend kam hinzu, dass gestern und heute Morgen Kantonesisch war, das jeweils schon um halb 10 anfing. So kam ich immerhin aus dem Haus. Freitag zwang ich mich selbst dazu, um wenigstens ein bisschen müde zu werden. Ich lief also alleine im Dunkeln fast eine Stunde durch den Regen. Ein guter Ansatzpunkt, wollte man mein Leben beschreiben.
Ansonsten, kann man sagen, war ich drei Tage alleine mit meiner Arbeit gefangen. Ich würde nicht sagen, dass ich so viel erreicht habe. Andererseits fehlt bei der Version, die ich dem Prof zur anstehenden Besprechung geschickt habe, nur noch Schluss und Bibliographie, dann könnte ich es abgeben. Keine Ahnung, wo diese Diskrepanz herkommt. Vielleicht, weil ich mich noch daran erinnere, wie es war, das zu schreiben: Den ganzen Tag im Zimmer gesessen, Bildschirm angestarrt, nichts gemacht. Kurzer Inspirationsschub, einen Absatz geschrieben. Pause. Am Ende habe ich es irgendwie hinbekommen, meiner Analyse sozusagen die Krone aufzusetzen und zu sagen, was ich zu sagen hatte. So ein, zwei Seiten könnte ich noch füllen, das wäre nett, wenn ich nur wüsste, womit. So ein bisschen schäme ich mich immer noch für den ersten Teil, wenn ich ihn mir aber nicht allzu oft durchlese, dürfte ich am Ende in der Lage sein, abzugeben.
Momentan will ich mich eigentlich nur noch über die Ziellinie retten. Mit allen Mitteln.

Sie hat sich immer noch nicht gemeldet. Wäre das Leben an sich für solche Aussagen nicht zu dynamisch, würde ich sagen, ich habe den Kampf mit mir über die Vertrauensfrage gewonnen. Ein bisschen Angst habe ich nur vor dem Zeitpunkt, an dem das zur Sprache kommen wird. Würde sie sagen "Entschuldigung, kam nicht dazu, keine Zeit.", wäre das wegen der implizierten Lustlosigkeit uncool. Wäre nichts angekommen, würde sie sicher fragen, warum ich mich nicht noch mal gemeldet habe. Und dann wäre ich in Erklärungsnot. Beim großen Finale kann also noch einiges schieflaufen. Übermorgen. Denn da ist der gemeinsame Unterricht.

Heidegger fängt im 2. Abschnitt an, fast durchgehend Sinn zu ergeben. Eigentlich müsste er dafür auf die Liste der Bücher, die noch einen Durchgang verdienen, aber da stehen schon Schopenhauer, "Der Zauberberg" und "Ulysses" drauf, langsam wird es also eng.

Serverabstürze sind so 2006.
8.1.12 22:52


Ausweichmanöver

Das letzte Mal, als wir uns drei Wochen nicht gesehen haben, ist sie mir beinahe stürmisch um den Hals gefallen, als sie mir zufällig über den Weg lief. Daran denke ich gerne zurück.
Aber heute bekam das eine andere Komponente. Wenn wir uns das nächste Mal sehen, wird eine ähnlich lange Zeit vergangen sein, aber was sie dann tun wird, ist ungewiss. Als ich nämlich heute in den Unterrichsraum kam, saß da schon die dritte Studentin rum und teilte mir auch bald mit, dass es heute an uns beiden liegen würde, den Text zu übersetzen, weil sie noch irgendetwas vorbereiten müsse und keine Zeit habe.
Es sind nicht die einzelnen Komponenten. Keine Antwort auf die SMS, keine Antwort auf die Email, nicht in den gemeinsamen Unterricht kommen, das ist alles nach absteigender Wichtigkeit sortiert und für sich genommen nicht sehr tragisch. Aber wenn es so konzertiert auftritt, komme ich mir unweigerlich gemieden vor. Was ihr unter Umständen, auch wenn das schwer nach Wunschdenken klingt, nicht mal bewusst ist. Aber eigentlich würde es das auch nicht besser machen, sehe ich mich doch vor meinem geistigen Auge im freien Fall in Richtung unterstes Ende ihrer Prioritätenliste.
Es muss einen Grund gehabt haben, dass ich so vermessen war, zu glauben, irgendjemandem wichtig zu sein. Er scheint nur gerade so unglaublich weit weg und von dicken Nebelschwaden umgeben.
Dass gestern die Slowdive-LP kam, die ich mir heute abgeholt habe, um sie ihr unter die Nase reiben zu können, und der Besuch beim Prof nicht den Drang ausgelöst hat, die ganze Arbeit neu aufzusetzen, hilft nur sehr sehr bedingt. Vielleicht hat der Prof auch einfach nur das Ziel einer guten Arbeit aufgegeben und sich gedacht, mäßig gut würde es auch tun.
10.1.12 20:25


To cast me off discourteously

Als heute Morgen eine SMS kam, keimte plötzlich Hoffnung auf. Es war nur mein Gitarrenlehrer.
Als später jemand anrief, keimte schon wieder Hoffnung auf. Es war schon wieder nur mein Gitarrenlehrer.
Vielleicht hat sie meine Arbeit durchgelesen und jeden intellektuellen Respekt vor mir verloren.
Vielleicht war der eine sarkastische Satz ein sarkastischer Satz zu viel. Und dass ihn auch direkt auf mich bezogen habe, hat die Spitze nicht abgebrochen.
Vielleicht will sie nichts von meiner Geringschätzung aller anderen hören. (Das ist sogar sehr wahrscheinlich.) Ich hätte sie also nicht mal um die Ecke andeuten sollen, indem ich davon erzähle, wie ich mich im Englisch-LK gelangweilt habe, weil alle anderen aus Prinzip auf Deutsch Fragen beantworten. Aber ich betrachte sie immer noch als auf bis über meinem Niveau und kann daher schlicht und ergreifend nicht verstehen, wie sie das nicht auch so empfunden haben kann. Und sich dabei nicht so isoliert vorkam.
Vielleicht hat sie erwartet, irgendwann hinter die Maske zu kommen und ist jetzt enttäuscht, dass dahinter nur eine weitere ist.
Vielleicht ist sie deswegen die Anstrengung leid, mich aus der Reserve zu locken.
Dabei glaube ich doch, mich langsam zu machen.

Möglicherweise taucht sie irgendwann wieder auf, als wäre nichts gewesen.
Menschen.
11.1.12 22:29


Leitfaden

Zuerst war es wichtig, die Funkstille eben nicht auf sich beruhen zu lassen. Dann war es ein äußerst geschickter Zug, auf meine Antwort "Mich mit der Arbeit rumschlagen" zu antworten: "Dann störe ich wohl besser nicht mit einer Essenseinladung?", um es so zu drehen, dass die scheinbare Entscheidungsgewalt plötzlich bei mir liegt. Zu guter Letzt ist die SMS mit dem Inhalt "Ich freu mich drauf", die noch kommt, wenn die Terminvereinbarung und alles eigentlich längst abgeschlossen ist, das krönende Sahnehäubchen. Wenn das ganze dann noch aus heiterem Himmel kommt, verstärkt es den Effekt ungemein.
Hat das jeder mitgeschrieben? So macht man Torten.
In meinem jetzigen Zustand ist der Blick auf die vergangenen Tage hochgradig ernüchternd. Für was genau habe ich gelitten, wenn es so schnell wieder vollkommen verpufft? Würde ich dem einen Sinn aufdrücken wollen, müsste ich sagen, dass das eine zwar notwendige, aber eigentlich grundlose (harte) Lektion in Sachen Vertrauen war. Oder eine ebensolche Anpassung an die Realität. Mit den konkreten Umständen hatte das nämlich nichts zu tun, sondern nur mit älteren Erfahrungen. Wunden.
Und hier kommt also jemand, der mich an der Hand nimmt und in sonnigere Gefilde führt. Wegen dem es sich lohnen würde, all das hinter mir zu lassen, oder zumindest statt nach hinten nach vorne zu schauen.
Dementsprechend freue ich mich jetzt einfach mal auf Dienstag.
12.1.12 23:26


Einleitung und Schluss zu schreiben zieht sich, weil ich keine Ahnung habe, was ich sagen soll. So ein Gefasel. Ich sollte mich vielleicht dazu entscheiden, genug zu haben und es nur noch zu einem versöhnlichen Abschluss bringen. Wenn man bedenkt, dass Noten eine Funktion der Zeit sind, ist sowieso schon alles entschieden, es sei denn ich würde die ganze nächste Woche daran setzen, alles umzuschreiben. Was ich nicht tun werde. Hoffentlich. Langsam habe ich nämlich wirklich keine Lust mehr. Ich kann mir zum einen das Leben vor oder nach der Abschlussarbeit, wo man plötzlich nichts mehr hat, was einem ständig im Nacken sitzt, nicht mehr vorstellen, und zum anderen das Leben von Leuten, die umfangreichere Arbeiten schreiben müssen. Und überhaupt will ich gar nicht daran denken, wann ich das hätte erreicht haben können, was ich jetzt habe, hätte ich zu irgendeinem Zeitpunkt Motivation gehabt.
Der Effekt der Vorfreude lässt etwas nach, und es sind immer noch mehr als 60 Stunden bis zur tatsächlichen Freude. Verdammt. Außerdem habe ich schon wieder vergessen, wie sie aussieht. Im Gegensatz zu meiner Tandempartnerin erkenne ich sie aber meistens noch. Die sehe ich nämlich bewusst, denke mir dann aber "Ist sie nicht" und schaue weiter. Ich werde wohl darauf vertrauen müssen, dass das auch diesmal klappt.
14.1.12 22:00


Heidegger habe ich seit Samstag durch, und würde sagen, ich habe irgendwo zwischen 25 und 33 Prozent verstanden. Wenn ich dann hoffentlich demnächst mit Sartre anfange und der sich wirklich so stark auf ihn bezieht, wird der Wert sicher noch wachsen, aber eigentlich ist das Schummeln, weil ich mir von Außen helfen lasse.
Als ich heute ins Institut kam, sah ich sie da stehen. Sie redete angeregt mit anderen Leuten und sah mich nicht, und ich trottete auch einer Gruppe hinterher, da konnte ich mir einreden, deswegen nicht zu ihr zu gehen, weil ich mit denen beschäftigt war. Aber eigentlich wollte ich sie nicht stören.
Morgen sehen wir uns aber sowieso, und da werde ich sie nicht ignorieren. Wir haben uns beinahe vier Wochen nicht gesehen, wie kann das nicht schön werden?
Außerdem habe ich ihr und dem Typ (Yeah, ich habe "Freunde") jeweils meine Arbeit geschickt, damit sie Tippfehler und Krempel finden und mir sagen, dass ich alles neuschreiben muss. Deadline für destruktive Kritik ist morgen Abend. Sowieso schwanke ich zwischen den Prädikaten "Guttenberg", "rite" und "die Forschung revolutionierend". Morgen will ich noch eine halbwegs wichtige Sache von zwei, drei Zeilen klären und dann reinschreiben, ansonsten werde ich von mir aus nicht mehr viel ändern, nehme ich an, und Donnerstag abgeben. Uff.
16.1.12 23:54


Exorzismus

Gestern war vielleicht ein Tag.
Irgendeine Bewertung unseres Treffens fällt mir nicht leicht, weil ich selbst nicht weiß, wie es war. Vielleicht lag es daran, dass sie ein Referat zu halten, am nächsten Tag eine Klausur zu schreiben und Unanehmlichkeiten mit ihrem Zimmer hatte, während ich nervlich am Ende bin, da in der finalen Phase meiner Arbeit. An einer bezeichnenden Stelle habe ich links an ihr vorbeigeschaut, dann rechts, dann habe ich sie angeschaut, aber sie war gerade am Essen und hatte deshalb die Augen weit aufgerissen, da kam ich mir angestarrt vor und musste wieder wegschauen.
Und im folgenden Unterricht kam sie sich offensichtlich vor, als würde sie für dumm gehalten.
Das klingt jetzt durchgehend negativ, aber eigentlich muss man es so sehen: Wenn all das versucht, die Stimmung zu untergraben, und ich trotzdem nicht von einem Debakel rede, muss es ziemlich gut gelaufen sein.
Danach fiel mir glühend heiß ein, dass ich noch etwas suchen könnte. Ich fand viel mehr, als ich gedacht habe. Dieses verfluchte Bibiliothekssystem, wo alles nach Themen sortiert wird. Das führte dazu, dass ich zwei meiner Aussagen in einem Nebenargument überdenken musste, und an den Stellen, wo ich gehobelt habe, sieht man immer noch die Späne. Beim einen habe, ich weil alles so schnell ging, noch dazu die falsche Seitenzahl notiert, was mir erst heute auffiel, als alles schon zu spät war. Naja, wenn das der einzige Fehler ist.
Neben dem hatte ich dann gestern Abend noch zwei durchgesehene Versionen meiner Arbeit mit Vorschlägen in der Hand. Um 8 fing ich an, zwischen 12 und 1 fügte Word an den unmöglichsten Stellen plötzlich dicke Rahmenlinien ein, die nicht wegzubekommen waren, und um halb 4 war ich im Bett.
Heute Morgen habe ich dann noch was geändert, und danach den ganzen Mist ausgedruckt und zum Binden gegeben. Inzwischen habe ich drei Mal 37 gebundene Seiten in meiner Tasche und festgestellt, dass das Prüfungsamt morgen außerplanmäßig zu hat. Wenn ich mein Zeug nicht irgendwo da abgeben kann, klatscht es, ich will das aus meinem Zimmer haben und nie wieder sehen. Denn freitags ist sowieso zu, also müsste ich bis Montag warten. Und das will ich nicht, das soll einfach nur verschwinden, damit ich wieder in Frieden leben kann.
18.1.12 22:14


 [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung