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Gestern fühlte ich für einen kurzen Augenblick diese bedeutungsvolle Schwere.
Als mich meine Mutter heute Morgen weckte, ahnte ich, woher der eine Teil der Verletzung kommen könnte.
Am Nachmittag chattete ich mit Xuxici, der ich nur darum ihren Namen als Decknamen gebe, weil ich mir dann vorstellen kann, wie alle Leute versuchen das auszusprechen. Der Punkt ist... Ich weiß auch nicht, was der Punkt ist. Ich mag sie, sie mag mich, aber nicht genug, und wenn ich 10 000 km weit weg bin kann sie ja mal Sachen sagen. Nette Sachen, die mich freuen. So dass ich keine Angst mehr davor haben muss, sie anzuschreiben.
Aber gleichzeitig verpufft einiges im Äther.
1.3.10 21:41


Jetzt, da ich "Das Schloß" von Kafka mal wieder fertig gelesen habe, wird mir klar: Im Sommer war es das richtige Buch zur richtigen Zeit, aber derzeit bin ich wohl einfach zu optimistisch dafür, da ist es nicht das gleiche.
Auf amazon ist einfach Verlass: Wenn es heisst, dass es 2 Wochen dauert, bis es kommt, ist es nach 4 Tagen da. Und es ist ja inzwischen schon so gut wie Freitag.
3.3.10 21:04


Das mit dem Beseitigen der Sturmschäden artet irgendwie in Arbeit aus. Im Wald sieht's aber auch aus...
Meinem Auto ist soweit nichts passiert. Es geht nur einfach nicht mehr an.
So langsam fange ich an, mich fast schon auf den Semesteranfang zu freuen. Aber bis dahin sind es noch 5 Wochen.
5.3.10 20:36


Da meine Oma ab heute 5 Tage Urlaub macht, muss ich jeden Morgen um 7 Uhr aufstehen und ihre Arbeit erledigen. Eier ausheben und sortieren. Mal schauen, mit wie wenig Schlaf ich im Ernstfall auskomme, fängt mein Tag doch immer recht spät an.

Ich habe Angst, dass ich weiß, was nach den Ferien passieren wird, wenn ich gewisse Leute wiedersehe. Und nie ganz überwundene Gefühle sich selbst ausgraben. Hm... Wobei ja eigentlich ein Wunder passieren müsste, dass das hier nicht der schwärzeste Semesterstart überhaupt wird. Mit all dem, was plötzlich 10 000 km weit weg ist.
7.3.10 21:27


Xuxici hob die Schwere einfach auf und taufte sie "die Leichte". Dann ging sie sich die Haare fönen.
Es wird höchste Zeit dass ich mal anfange mir auszumalen, wie es hätte sein können.
8.3.10 23:06


Nobelpreis

Wenn ich morgens um 7 aufstehe, abends um 7 Schluss habe und nach 1 Uhr das Licht ausmache, schlafe ich schnell ein. Sowas wäre extrem empfehlenswert für Leute mit Schlafstörungen. Gut, Gitarre spielen z.B. muss ich dann auf nächstes Jahr verschieben, aber irgendwann sind die Semesterferien ja auch mal vorbei. Oder diese Woche.
10.3.10 22:49


Meine Schwester hatte heute Entlassungsfeier vom Gymnasium, wo ich dann auch mal hin war. Im Vorfeld gab es einige Streitereien zwischen Schulleitung und Abiturienten, deswegen gab es einige Giftigkeiten und viel passiven Protest.
In 2 Wochen ist die Abschlussfeier meiner ehemaligen Schule und da werde ich wohl auch mal nach dem offiziellen Teil reinschneien. Mal schauen, wen ich da noch treffen bzw. kennen werde. Viel Kontakt hatte ich in der letzten Zeit mit niemandem. Gut, wann habe ich je viel Kontakt mit irgendjemandem?
12.3.10 22:42


Hyperbel

Ich bin gestern vor dem Fernseher eingeschlafen und um 5 Uhr fragte ich mich, was das für eine Projektion an der Wand sein soll. Groovy.
Endlich dann in meinem Bett träumte ich, ich würde ein paar Leute von früher treffen, zumindest teilweise Schulfreunde, die aber auf meine Versuche, mit ihnen zu reden, nicht antworteten, bis wir in einem Raum ankamen, wo wir uns hinsetzten. Da standen dann alle wieder auf und kamen bedrohlich schweigend auf mich zu. Ich nahm an, es sei, weil sie immer versucht haben, zu mir durchzudringen, aber ich nie reagiert habe. Diese Verzweiflung liess sie aggressiv werden.
14.3.10 21:06


Gestern Abend habe ich mit mir unbekannten Leuten, die mich auf einem CS - Server aufgegabelt haben, einen War gespielt. Man hat sehr gemerkt, dass das unser erstes gemeinsames Spiel war.
Heute Abend war ich bei meinem Cousin und wir haben LAN gemacht.
Nach 6 Wochen mehr oder weniger Isolation könnte man meinen, die Kontaktfreudigkeit sei ausgebrochen.
16.3.10 23:54


Gestern im Wald war noch was los. Von den 2 Leuten aus dem Nachbardorf, die ich nicht richtig kenne und die ein paar Meter weiter neben uns arbeiteten, hatte sich einer am Arm verletzt. Dann kam der Rettungshubschrauber und die Polizei und dann war Trubel.
Heute waren mein Vater und ich wieder. Wir sind inzwischen bei der Stelle angekommen, die aussieht, als würden Riesen Mikado spielen.
Ich darf gar nicht darüber nachdenken.
18.3.10 20:41


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