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Als ich neue Saiten für die Gitarre kaufen war und auf der Heimfahrt einem Bekannten gewunken habe, wäre ich um ein Haar dem Vordermann drauf gefahren. Zum Glück war es in der 20er - Zone. Und ein paar Reflexe hab ich auch noch übrig. Aber ich fahre in letzter Zeit so unaufmerksam. Kein Wunder, wenn man nur noch Straßenbahn gewohnt ist.
Die neuen Saiten sind schon drauf und halbwegs gestimmt ist der Apparat auch wieder, allerdings macht das Tremolo ganz komische Sachen. Andererseits war diese Schraube da noch nie da. Aber warum...? Wie auch immer, auf jeden Fall stehen jetzt die Drähte am Kopf noch weit über und das sieht total Rock'n Roll aus.
Und wo meine Schwester überall hin wollte. Vom Rhein zur Mosel.

Ich mag es, wie das Lied bei 1:50 kippt. Fast wie eine Achterbahn.

Ich hatte im Juni sagenhaft wenige Besucher und noch weniger Kommentare. Ich bin mir nur nicht sicher, ob mich das wundern sollte.
1.7.07 20:14


Uncertainty

Überall Titten
Nirgends Wärme.

Kein Entkommen
Und keine Chance.

It's just this desparation that takes me home
2.7.07 00:09


No more gold lights

Wenn Frau Li uns eine halbe Stunde von der Welt erzählt, lernen wir auch kein Koreanisch. Auf den Test gab es keine Noten, und Veteranen erzählten, dass der jedes Mal so schlecht ausfallen würde. Wir haben jetzt noch mehr Blätter und dazu eine Hausaufgabe für zu Hause. Mist, warum konnte ich sie nicht für mich gewinnen? Wäre verdammt hilfreich... Internet - Wörterbücher sollten's aber auch tun. Obwohl die nicht so schöne Augen haben.
Meine Bewerbung für Politische Ökonomik ist raus. Dann mal abwarten.
Vielleicht wird die Woche ja am Freitag schön, wenn die nicht - kursive sie ein Referat hält.
Hoffentlich.
2.7.07 22:28


Drahtzange

Ich bin um 10 Uhr aufgestanden, habe geputzt, war einkaufen und habe Koreanisch - Hausaufgaben angefangen. Ich werde von Tag zu Tag seltsamer. Das wird noch seltsamer, wenn man bedenkt was ich heute Morgen alles nicht getan habe.
Mein Gitarrenlehrer hat alles wieder gerade gebogen, aber leider fand er die überstehenden Drähte nicht toll. Aber wer Bryan Adams (ihr ahnt, was), Bob Marleys "Redemption Song" und "Every Breath you take" (man könnte fast sagen, dass das meine Hymne ist ;D) spielt, hat auch wenig mit Rock'n Roll am Hut.
3.7.07 20:02


20 Meter vor der Haustür: Ein Tropfen. Noch ein Tropfen. Zwei Tropfen. Fünf Tropfen. "Oh oh. Jetzt aber schnell!" Man muss auch mal Glück haben.
Es war schon wieder so ein Haufen Zeugs zu lesen für morgen... argh. Und dann bekommen wir am Ende auch noch den Test zurück, ich seh's kommen.
4.7.07 21:09


Ganz so lustig wie letzte Woche war die Vorlesung leider nicht, was aber immer noch nichts schlechtes ist.
Ich find das ziemlich krass, wie ich mich durch die Koreanisch - Aufgabe durchackern muss. Ich mein, ich muss fast jedes Wort nachschlagen, weil ich es genau ein mal oder noch nie gehört habe. Irgendwie ist das alles für'n Arsch.
Ich hoffe, ich werde erfreut ins Wochenende gehen, wenn nicht soll es wenigstens regnen. Und dann werde ich "Fist" spielen und auf Katharsis hoffen.
5.7.07 21:51


Grundsatzfrage

Ihre Sanftheit hat etwas zutiefst beruhigendes.
Aber warum musste der Moment, als sich unsere Blicke trafen, so kurz sein?
6.7.07 19:58


Raten macht mir ja Spaß. Eigentlich mag ich Rätsel. Aber eigentlich ist es auch nur frustrierend, wenn man jedes einzelne verfluchte Wort nachschauen muss. Und der Knüller sind die Online - Koreanisch - Wörterbücher nun auch nicht. Mein ultimativer Plan zur Rettung meiner selbst sieht vor, morgen mindestens eine halbe Stunde früher zum Unterricht zu erscheinen und zu hoffen, dass noch jemand anderes so früh kommt und mir aushilft.
Es ist deprimierend, aber eigentlich können die Dinge nur schlechter werden. In 3 Wochen ist das Semester vorbei, was zur Folge hat, dass ich erstens 2 Monate zu Hause verbringen muss, zweitens sie wohl so schnell nicht mehr wiedersehen werde (vielleicht hab ich ja Glück...?) und dass drittens das nächste Semester kommen wird, was nur mehr Arbeit bedeutet. Es war sehr entspannt bisher, aber das hat auch seine Nachteile: Ich bin morgens müde und nachts wach, und sitze im Grunde nur ziellos rum, weil das, was ich für die Uni machen muss, mir auch arg sinnlos erscheint. Ich lese Texte, die wir im Unterricht nicht behandeln, oder wo der Aufwand in keinem Verhältnis zum Erkenntnisgewinn steht (die 100 Seiten für Literatur jede Woche sind so ein Beispiel). Und Koreanisch ist sowieso der Gipfel der Sinnlosigkeit.
Aber, von einer anderen Perspektive betrachtet, viel sinnloser kann's nicht mehr werden. Höchstens arbeitsreicher.
8.7.07 14:59


Abhängigkeitsverhältnis

Ich frage mich, ob der Schein in diesem Fach den Aufwand wert ist. Die Hausarbeit besteht grob gesagt darin, das halbe Buch durchzuarbeiten. Bestimmt 20 Seiten hat sie aufgezählt, auf denen Aufgaben zu machen sind. Wo sind Muttersprachlerinnen, wenn man sie am meisten braucht? >.<
Schön aber: Morgen und übermorgen ist frei. Und dann ist schon fast wieder Freitag.
9.7.07 21:58


In des Löwens Höhle

Der Unterschied zwischen "Akkordlesen" und "Akkorde lesen" ist in meiner Welt so groß nun nicht. Ich bin aber fast durch mit Vorlesungstexten von letzter Woche und bergeweise Texten für morgen. Das Buch über Linguistik ist auch sehr interessant. Ich warte eigentlich nur noch auf den Tag, an dem mir dann meine Brille kaufe und mir meinen vom Lesen krummen Rücken vom Physiotherapeuten richten lasse.
Morgen wird ein toller Tag, weil im direkten Anschluss an Vorlesungsende Taxiunternehmen "ich" meine Koreanisch - Mitinsassen abholt und den weiten Weg nach Bad Homburg zu einem Treffen bei Frau Li zu Hause überbrückt. Ich bin ja mal gespannt, was das wird...
11.7.07 20:33


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